Osteopathie
- Bewegung ist Leben, Stagnation ist Tod -
Osteopathie wird bei Kindern oft in die Krankengymnastik nach Bobath oder auch
in die craniosacrale Therapie nach Upledger
integriert
In der Osteopathie wird der Mensch als eine Einheit von Körper, Seele und Geist gesehen Um gesund zu bleiben ist es wichtig, dass sowohl die festeste Struktur des Körpers bis hin zur feinsten Struktur miteinander korrespondiert und in Bewegung bleibt Der Körper wird nicht nur mit seinem knöchernen Anteil gesehen, sondern auch mit seinen Musklen, Gelenken, Organen, Nerven, Geweben und Fascien, sowie den Körperflüssigkeiten, Blut, Lymphe und Liquor, welches alles miteinander in Bewegung, im Fluss bleiben muss, um ein Gleichgewicht gewährleisten zu können. Ist das nicht der Fall, kommt es zur Einschränkung bis hin zur Stagnation, woraus letzten Endes eine Blockade, Restriktion entsteht. Arbeitsansätze in der Osteopathie In der parietalien Osteopathie wird der Bewegungsapperat
des Menschen behandelt, dazu gehören Knochen, Muskeln, Gelenke, hierzu
könnte man die Manuelle Therapie oder die Chiropraktitk zählen.
Andrew Tayler Still ist hier der Vorreiter. Jean Pierre Barral vervollständigt das osteopathische Konzept durch die viscerale Osteopathie, welche Bewegungsstörungen der Organe selber oder auch untereinander oder zum Knochen-Wirbelsäule aufsucht, untersucht und beseitigt. John Upledger, Begründer der craniosacralen Osteopathie ist der Auffassung, dass sich Traumata (körperlich-seelisch) im Körper festsetzen können (Blockaden über seelisch-psychische Komponenten), die dann bei Behandlung des Gewebes, Organs oder Fascie, einen emotionalen Ausdruck finden können. Wer nicht bereit ist, sich zu verändern, dem kann nicht geholfen werden. |
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